Das Paris Journal: Küchengespräche

In meiner Küche in Paris spricht man deutsch. Und französisch. Und englisch. Und ein paar weitere Sprachen, von denen ich keine auch nur ansatzweise verstehe, die ich aber immerhin identifizieren kann, wie spanisch, arabisch, manchmal italienisch. Und manchmal klingt das, was ich höre, vollkommen fremd. Weiterlesen „Das Paris Journal: Küchengespräche“

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Das Paris-Journal: Endlich Touristin sein

Karten auf den Tisch: Es gibt nur einen einzigen Grund, warum ich in Paris bin, und das ist der Folgende: Damit meine Freundin Elisa mich besuchen kommen kann. Es war der Deal, als wir unsere Erasmus-Bewerbungen ins Postfach der Universität geworfen haben: Ich mache Urlaub bei ihr in London, sie macht Urlaub bei mir in Paris. Und jetzt war es endlich soweit! Nachdem ich schon vergangenen November meinen London-Besuch eingelöst habe (und hier darüber berichtet habe!), war Elisa bei mir zu Gast. Weiterlesen „Das Paris-Journal: Endlich Touristin sein“

Das Paris-Journal: Gipfel-Treffen der Germanistinnen

Der Titel klingt spektakulärer, als mein Wochenende tatsächlich war: Zu Besuch war genau EINE FREUNDIN, und zwar, da wir schon bei den Alliterationen sind, Maggie aus M… (off-Topic Literatur-Empfehlung: unbedingt einmal Kleists „Die Marquise von O…“ lesen und den berühmtesten Gedankenstrich der deutschen Literaturgeschichte kennenlernen!). Ich war vorab mehr als aufgeregt, denn ich habe Maggie erst zwei Mal in meinem Leben gesehen, und das letzte Mal ist drei Jahre her. Weiterlesen „Das Paris-Journal: Gipfel-Treffen der Germanistinnen“

Das Paris-Journal: Manifestation, Manifestation

In Paris wird sehr häufig demonstriert. Man sitzt in seinem Bus und wundert sich vielleicht bereits, warum der seit einigen Minuten nicht weiterfährt, bis der Busfahrer (ich brauche an dieser Stelle nicht zu gendern, da bisher tatsächlich jedes persönliche Zusammentreffen einer Demonstration und meiner Busfahrt von einem männlichen Fahrer begleitet wurde) sich zu den Fahrgästen wendet und ruft: „Manifestation!“ Weiterlesen „Das Paris-Journal: Manifestation, Manifestation“

Das Paris-Journal: (K)eine Woche voller Uni

Montag, 23. Januar

Weil ich früh aufstehen muss und weil ich einfach todmüde war, bin ich gestern um 22:00 Uhr schlafen gegangen. Das ist circa zwei Stunden vor meiner üblichen Schlafenszeit, und konsequenterweise bin ich um 4:30 Uhr wieder aufgewacht. Danke dafür. Am Morgen bin ich etwas gerädert und überarbeite noch einmal meinen Stundenplan – plötzlich habe ich statt um 8:00 Uhr erst um 14:00 Uhr den ersten (und einzigen) Kurs des Tages. Weiterlesen „Das Paris-Journal: (K)eine Woche voller Uni“

Das Paris-Journal oder: „Was man halt so mitnimmt, wenn man übers Wochenende zu seinen Eltern fährt.“

Dienstag, 17. Januar 2017

„Was man halt so mitnimmt, wenn man übers Wochenende zu seinen Eltern fährt“, sage ich lässig zu meiner Freundin Sophie, die mich am Heidelberger Hauptbahnhof tränenreich (meine Tränen, nicht ihre) verabschiedet. Weiterlesen „Das Paris-Journal oder: „Was man halt so mitnimmt, wenn man übers Wochenende zu seinen Eltern fährt.““